Nutzungsszenarien

Szenario 1

Dieses Szenario entspricht unserem Meilenstein für den Projekttag. Schon auf unserem Projektwochenende kam die Idee auf, eine Badeente so zu entwickeln, dass sie mit Sensoren ausgestattet werden kann.
Der Anwender könnte somit Wasser in die Badewanne einlaufen lassen, während die Temperaturregulierung vollkommen autonom abläuft. Die Badeente sendet per IEEE 802.15.4 Funk Pakete ans Backend, das hier nun die Logik verwaltet und Steuerinformationen an einen Aktor sendet. Über eine mögliche HTTP-Schnittstelle kann der User über sein Laptop oder auch Mobilgerät den aktuellen Fortschritt beobachten.

Szenario 2

Auf unserem Projektwochenende haben wir uns einige Anwendungsszenarien ausgedacht. Davon waren einige sehr futuristisch, aber dennoch realisierbar.
Ein privater Heimanwender könnte mit vielen Sensoren und Aktoren in seinem Haushalt eine Breite an Vorteilen aus diesen ziehen. Nimmt man an, dass der Anwender beruflich viel unterwegs ist, aber dennoch einen Überblick über seine Heizkosten aus der Ferne haben möchte, so kann er über ein Backend, dass auf einem Handy lauffähig ist, aus der Ferne seine Temperatursensoren auslesen. Parallel dazu kann er dann Steuerbefehle an seine Aktoren senden, die die Temperatur regeln.
Nach einer langen Dienstreise könnte der Heimanwender über das mobile Backend eine Reihe von Steuerbefehlen an seine Aktoren in der Wohnung senden. Zum Beispiel könnte er vorab schon mal ein Bad einlassen nach dem in Szenario 1 bereits beschriebenen Prinzip. Desweiteren würden sich die Fenster öffnen lassen, die Heizung vorregulieren lassen, der Fernseher bereits auf dem richtigen Kanal eingeschaltet sein oder sich bereits eine fertige Tasse Kaffee einschenken lassen.

Szenario 3

Wir haben uns nicht nur Szenarien für die Heimanwender überlegt, sondern auch sinnvolle Ansätze für Unternehmen erarbeitet. Mit einem Netz aus solchen Sensoren und Aktoren lassen sich einige Kontrolleinrichtungen erheblich erleichtern. Als großes Beispiel lassen sich hier wieder Kosteneinsparungen in Form der Überwachung von Stromverbrauch und Heizkosten anführen. Für Konferenzräume könnte es einen Lichtsensor geben, der sowohl das einstrahlende Sonnenlicht als auch das Licht durch Leuchtmittel überwacht und gegebenenfalls die Rolladen herunterfährt, wenn etwa ein Beamer eingeschaltet wird. Mitarbeiter könnten auf dem Weg zur Arbeit über das mobile Backend bereits lüften oder die Heizung hochdrehen.

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